Aufgestiegener Meister Serapis Bey

Meister Serapis Bey ist ein inkarnierter Engel. Er ist nicht aus dem Geist Gottes geboren, sondern aus dem Herzen Gottes, dessen Bewusstsein als das "Kollektiv der Engel" bekannt ist. Zu Zeiten Lemurias arbeiteten die Menschen Seite an Seite mit den Engeln im Dienste des höchsten Lichts. In dieser Zeit begann vermutlich die Zusammenarbeit von Serapis Bey mit dem Menschengeschlecht.

Im 19. Jh. arbeitete Serapis Bey eng mit Djwal Khul, Kuthumi, El Morya und anderen Meistern zusammen, die mit der Theosophischen Gesellschaft in Kontakt standen. Der Name Serapis stammt von einem ägyptischen All- und Universalgott, der Osiris ablöste. Serapis bedeutet "verehren". Ihm zu Ehren wurden die sieben heiligen Vokale gesungen. Er wird oft als aufsteigende Schlange dargestellt, die den Weg zurück in die Einheit mit Gott gegangen ist.

Er war in früheren Zeiten der Mittler zwischen den verschiedenen Reichen und Welten, so unterrichtet er seine Schüler oft über diesseitige und jenseitige Reiche. Seine Aufgabe ist es, die Lebensenergie, die während zahlreicher Inkarnationen benötigt wurde, zu reinigen und für den Aufstieg ins Licht bereit zu machen.

Als Engelswesen steht Serapis Bey mit der Harmonie der himmlischen Reiche in Verbindung, die sich in Kunst, Musik und Dichtung ausdrückt. Serapis Bey, genannt der Ägypter, schaut mit den Augen der reinen kristallklaren Unterscheidung in die Herzen der Schüler. Er sieht, was für diese notwendig ist, um sich weiterzuentwickeln, um in Einklang mit dem Göttlichen zu kommen.

Er widmet sich der Vervollkommnung der Seele durch Mitgefühl, Geduld, Verständnis und Selbstdisziplin.

Seine Energie hilft, jenen inneren Raum zu öffnen, in dem die Begegnung mit den Engeln wahrgenommen werden kann. Sie klärt den Energiekörper, führt Gedanken und Gefühle nach oben und weitet Herz und Verstand, damit der Kontakt zu den himmlischen Lichtwesen hergestellt werden kann.

Seine Energie hilft uns, negative Energie zu neutralisieren. Wer mit Serapis Bey arbeitet, erfährt eine innere Reinigung und Klärung. Dabei bleibt es nicht aus, uns mit unseren verdrängten und unbewussten Anteilen auseinander zu setzen. Indem wir Licht in diese Bereiche bringen, erhöht sich unsere Frequenz und himmlische Lichtwesen können sich so leichter mit uns verbinden. Unsere inneren Sinne werden aktiver und nehmen zunehmend feinere Impulse aus höheren Ebenen wahr.

Bekannte Inkarnationen: Atlantischer Hohepriester (vor über 11.500 Jahren), Pharao Amenhotep III (1417 - 1379 v. Chr.), genannt der "Herrliche", Leonidas, König von Sparta (etwa 480 v. Chr.), einer der Baumeister, die den Tempel von Pallas Athene, den Parthenon auf der Akropolis geplant und erbaut haben.


Die Einweihung in den aufgestiegenen Meister Serapis Bey wird in einer Einweihung weitergegeben:

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